Was wir sind, und was wir nicht sind….

Die Illusion unseres Egos besteht darin, zu glauben, dass es mit seinen Gedanken, Gefühlen, Hoffnungen, kurz mit seiner Persönlichkeit, das Maß aller Dinge sei. Anders
ausgedrückt: dass jeder Mensch für sich alle in den Daseinskampf ausfechten muss. Dieser
materialistischen Illusion stellt Alan Watts die Perspektive der vedantischen Philosophie
gegenüber. Der Mensch als ein Teil des Ganzen er kennt sich auf einer tiefen spirituellen
Ebene als eins mit der göttlichen Urenergie, die alles durchdringt. Damit verliert die Furcht vor dem Tod ebenso ihre Realität wie die ausschließliche Konzentration der westlichen Kultur auf materielle Werte. Alan Watts beschreibt, dass unsere verzerrte Wahrnehmung der Realität dazu geführt hat, moderne Technologie zur Ausbeutung des Planeten zu missbrauchen. »Die Illusion des Ich« wird allgem ein als das zentrale Werk von Alan Watts‘ Schaffen angesehen, das in über 25 Büchern seinen Ausdruck gefunden hat. Als ebenso humorvolle wie kompakte Einführung in östliche Spiritualität gilt es als Initiationsbuch für Jung und Alt.

 

Zum Herunterladen der folgende Link:

Alan Watts, Die Illusion des Ich

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