Psychohygiene und Burnout-Prophylaxe von TraumatherapeutInnen

Zusammenfassung

Die Arbeit betont die Gefahr der sekundären Traumatisierung,
der Psychotherapeutinnen ausgesetzt sind,
die traumatisierte Patientinnen behandeln, und
schlägt praktische „Maßnahmen zum Psychohygiene-
Management“ vor. Es werden zunächst Gründe
für den Mangel an Bereitschaft, sich auf Psychohygiene
einzulassen, diskutiert und daran anschließend
praktische Möglichkeiten beschrieben, die sich aus
eigener Erfahrung als hilfreich erwiesen haben für
ein effektives Psychohygiene-Management. Es werden
einige Elemente eines Psychohygiene-Seminars
dargestellt. Auf der Basis eigener klinischer Erfahrungen
wird die Schlussfolgerung gezogen, dass die
regelmäßige Sorge für Regeneration und die Beseitigung
von entsprechenden Hindernissen sowie die
Bewusstmachung von Ressourcen für Traumatherapeutinnen
unabdingbar und lohnend sind. – Luise Reddemann

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